Wir sind überzeugt: Wer KI im Unternehmen wirklich wertvoll machen will, braucht zuerst eine verlässliche Wissensschicht. Ein eigenes RAG-System ist dafür zentral, denn es verbindet Unternehmenswissen, Daten, Prozesse und Antworten miteinander. Erst so wird KI zu einem System, das im Alltag belastbar unterstützt und echten Mehrwert schafft.
Genau deshalb haben wir unser Brain als zentrale Wissensbasis aufgebaut und für den täglichen Einsatz gehärtet.
Ein Sprachmodell kennt nur das, was in seinen Trainingsdaten stand — nicht Ihre Produktdaten, Ihre Handbücher, Ihre Normen, Ihre Projektakten. Ein RAG-System schließt diese Lücke: Es durchsucht Ihren eigenen Bestand nach den Stellen, die zur Frage passen, und gibt sie dem Modell als Grundlage mit.
Damit wird das RAG-System zur zentralen Wissensschicht für alle KI-Anwendungen im Unternehmen: Es liefert Kontext, verankert Antworten in Ihren Daten und macht aus generischen Modellen ein System, das Ihren Alltag wirklich unterstützt.
Oben der Aufbau der Wissensbasis, in der Mitte der Weg einer Frage bis zur belegten Antwort — und unten der Rückkanal: Was in der Nutzung auffällt, fließt geprüft in Regeln und Wissen zurück.
Ein KI-System wird erst dann wirklich wertvoll, wenn es verlässlich mit Unternehmenswissen arbeitet. Genau deshalb messen wir: Damit sichtbar wird, ob Antworten wirklich auf den richtigen Quellen basieren, ob Inhalte passend gefunden werden und ob das System fachlich korrekt bleibt. So schaffen wir die Grundlage, KI-Anwendungen im Unternehmen sicher einzusetzen und gezielt zu verbessern.
Bei Brain ist diese Qualitätssicherung direkt eingebaut. Das hilft Teams dabei, die Leistung des Systems laufend zu bewerten, Schwachstellen früh zu erkennen und Inhalte oder Prozesse gezielt nachzuschärfen. So entsteht nicht nur eine funktionierende Suche oder Antwortfunktion, sondern ein System, das mit dem Unternehmen mitlernt und kontinuierlich besser wird.
Der Mehrwert für Unternehmen: weniger Fehlantworten, mehr Vertrauen in KI-Ergebnisse und eine bessere Basis für alle Prozesse, die auf Unternehmenswissen angewiesen sind. Genau das macht den Unterschied zwischen einer beliebigen KI-Lösung und einem echten RAG-System, das Wissen zentral verfügbar macht und alle KI-Anwendungen im Unternehmen auf ein neues Niveau hebt.
Die Modelle, die Texte durchsuchbar machen und die Trefferliste sortieren, laufen auf eigener Hardware. Die Suchdatenbank ebenso. Nur das antwortende Sprachmodell ist frei wählbar — lokal betrieben oder als Dienst, je Kunde und sogar je Aufgabe unterschiedlich.
Alle Zugangsdaten liegen verschlüsselt, jeder Aufruf wird protokolliert: welches Modell, welche Quellen, wie lange, mit welchem Ergebnis. Und die Suchdatenbank lässt sich jederzeit aus der eigenen Datenbank neu aufbauen — sie ist ein Werkzeug, kein Tresor.
Ein Dokument in Abschnitte zu zerlegen reicht nicht, wenn die Fachbegriffe eines Betriebs nicht erkannt werden. Deshalb baut Brain einen Wortschatz aus Ihrem Bestand auf und schlägt vor, was Fachbegriff und was Füllwort ist. Bestätigt wird das von einem Menschen — die Vorschläge kommen von der Maschine, die Entscheidung nicht.
Aus bestätigten Begriffen werden Beschreibungen und Zusammenhänge: Was gehört wozu, was setzt was voraus, was ersetzt was. Auch hier prüfen erst feste Regeln jeden Vorschlag, bevor ihn jemand zu Gesicht bekommt — erfundene Begriffe kommen so gar nicht erst durch.
Dieses kuratierte Wissen liegt versioniert vor und lässt sich reproduzierbar wieder einspielen. Es überlebt damit jeden Systemumzug, und Messreihen bleiben über Monate vergleichbar.
Brain ist kein Chatfenster, sondern die gemeinsame Wissens- und KI-Schicht. Unser Content Builder holt sich hier sowohl das Wissen als auch den Zugang zu den Modellen; weitere Anwendungen docken über eine gängige Schnittstelle an, ohne dass man sie umbauen müsste.
Der Weg zurück ist ebenfalls offen: Angeschlossene Systeme können Hinweise zur Steuerung zurückmelden — etwa, dass eine Formulierung so nicht gewünscht ist. Diese Hinweise landen in einer Eingangsliste und werden dort zu Richtlinien, festen Regeln oder Wissen. So lernt die Wissensschicht aus der täglichen Arbeit.
Brain ist für Unternehmen gedacht, die ihr Wissen selbst nutzen und weiterentwickeln wollen. Wir begleiten den Start: bei der Einführung, beim Aufbau der Wissensbasis und auf Wunsch auch bei der ersten Datenpflege. So entsteht ein System, das im Alltag wirklich von Ihren Teams bedient werden kann.
Unser Ziel ist, dass Brain nachhaltig in Ihren Prozessen arbeitet: als zentrale Wissensbasis für alle KI-Systeme, die auf Unternehmenswissen angewiesen sind. Wir unterstützen dort, wo es am Anfang wichtig ist – damit Sie es später eigenständig und sicher einsetzen können.
Die Suche nicht: Was Texte durchsuchbar macht und die Treffer sortiert, läuft auf eigener Hardware, ebenso die Suchdatenbank. Nur das antwortende Sprachmodell kann ein externer Dienst sein — muss es aber nicht. Lokale Modelle sind angebunden, die Wahl liegt bei Ihnen und lässt sich je Aufgabe treffen.
Weil es gemessen wird. Ein Fragensatz mit bekannten Zielen prüft, ob die richtigen Stellen gefunden werden; ein zweites Modell beurteilt anschließend, ob die Antwort durch die Quellen gedeckt ist. Jede Antwort trägt außerdem ihre Quellen, und im Betrieb lässt sich eine Stichprobe laufend mitbewerten.
Dann antwortet das System nicht. Es gibt einen festen, von Ihnen formulierten Hinweis zurück, ohne ein Modell zu befragen. Erfundene Auskünfte entstehen so gar nicht erst.
Dateien per Upload, Dateisystem, SFTP, S3, Nextcloud und Shopware — bei Shopware werden Produkte und Kategorien mit Eigenschaften, Varianten und Bewertungen aufbereitet. Dazu ein eigener Webscraper für Inhalte, die nur online vorliegen. Formate: PDF, auch gescannt mit Texterkennung, Word, HTML, Text, Tabellen und gängige Datenformate.
Nein, der Anfang geht ohne Vorarbeit. Die Kuration von Fachbegriffen und Zusammenhängen ist ein zweiter Schritt, der die Qualität deutlich hebt — wir begleiten ihn, entschieden wird von Ihnen.
Über die Zusammenarbeit. Wir binden Ihre Quellen an und verankern das System in Ihrem Prozess. Melden Sie sich, dann schauen wir gemeinsam, was in Ihrem Bestand steckt.
Von hier aus weiter: was dieses Produkt fundiert, belegt und vertieft.