Content Builder

Unser Content Builder ist ein Profi-Werkzeug zur Inhaltsgenerierung. Kein Knopf, der Texte ausspuckt, sondern eine Werkstatt für alle, die regelmäßig Inhalte produzieren und dabei nichts dem Zufall überlassen.

Werkzeuge, die Texte schreiben, gibt es viele. Uns fehlte eines, das den Text auch dorthin bringt, wo er hingehört — ohne die Arbeit der Redaktion zu überschreiben. Denn zwischen „der Text ist fertig" und „der Inhalt steht auf der Seite" liegt die eigentliche Arbeit: Fließtext in Überschriften, Absätze und Listen zerlegen, ins System übertragen, Bilder zuordnen, die Marke jedes Mal neu erklären.

Also haben wir es selbst gebaut. Diese Seite, die Sie gerade lesen, ist damit entstanden.

Inhalte wie Lego gedacht

Ein fertiger Beitrag besteht aus vielen einzelnen Bausteinen — eine Überschrift, ein Absatz, eine Liste, ein Bild, ein Akkordeon. Jeder Baustein hat eine feste Struktur und eine klare Aufgabe. In welcher Reihenfolge sie stehen, entscheiden Sie, per Drag & Drop.

Wie ein Baustein am Ende aussieht, entscheidet nicht der Baustein, sondern das System, in dem er landet: das Shopsystem, das CMS, das Newsletter-Werkzeug. Der Inhalt bleibt derselbe, die Darstellung passt sich an.

Ihre Inhalte gehören Ihnen, nicht Ihrem CMS

Weil die Bausteine einer festen Struktur folgen, kann jedes Zielsystem sie verarbeiten. Für Shopware, Kirby, TYPO3 und MODX ist die Übersetzung fertig gebaut: Jeder Bausteintyp hat dort seine Entsprechung, von der einfachen Überschrift bis zum Bild-Slider und zur Tabelle. Und der Weg zurück funktioniert ebenso — bestehende Seiten lassen sich einlesen und weiterverwenden.

Damit verliert ein Systemwechsel seinen Schrecken. Ein Relaunch ist kein Umzug mehr, sondern eine neue Ausgabe dessen, was Sie ohnehin haben.

Struktur des Content Builders: Brain liefert Wissen und Modelle, Medienquellen liefern Bilder und Videos, die Steuerung gibt Marke und Ton vor, die Redaktion entscheidet. Daraus entsteht ein fertiger Beitrag aus Bausteinen, der als Ganzes in eines der Zielsysteme geht — dort entsteht das Layout.

Links entsteht der Inhalt, rechts die Darstellung. Bilder und Videos kommen aus Ihren eigenen Quellen und wandern beim Veröffentlichen automatisch mit.

Die Redaktion behält ihren Platz

Automatik im CMS hat einen schlechten Ruf, und das aus gutem Grund: Meist schreibt sie ganze Seiten neu und macht dabei zunichte, was jemand von Hand ergänzt hat. Bei uns gehört jeder Baustein einem — und fremde Bausteine sind unantastbar.

Im Editor sehen Sie sie sogar: Was im Zielsystem sonst noch steht, erscheint als gesperrter Platzhalter an seiner Stelle. Verschieben lässt er sich, ändern nicht. Auch Layout-Einstellungen wie die Optik eines Sliders bleiben dort, wo sie hingehören — bei der Redaktion. Aktualisiert wird nur der Inhalt.

Steuerung statt Korrektur

Wer KI-Texte nachbessert, korrigiert immer wieder dasselbe. Wir gehen den anderen Weg: Nicht das Ergebnis wird korrigiert, sondern die Steuerung gepflegt. Markenstimme, Tonalität, Zielgruppen, verbotene Wörter, Pflicht-Links, Strukturvorgaben — einmal hinterlegt, gelten sie für jeden Text.

Diese Steuerung staffelt sich über vier Ebenen, vom Unternehmen bis zum einzelnen Beitrag. Und weil Anweisungen an ein Modell schnell umfangreich werden, zeigt eine Vorschau vor dem Absenden, was es tatsächlich zu lesen bekommt.

Achtzehn Prüfungen, bevor jemand liest

Dreizehn davon rechnen ohne KI und sind deshalb sofort da: Wortzahl, Überschriften-Hierarchie, Keyword-Dichte, verbotene Wörter, fehlende oder frei erfundene Links, Zeichengrenzen je Kanal, Ähnlichkeit zu Ihren eigenen Texten. Fünf weitere urteilen mit KI und laufen im Hintergrund: Lesbarkeit, KI-Floskeln, Tonalität, Zielgruppen-Passung, Eigenständigkeit.

Aus den Befunden entsteht auf Wunsch direkt ein Überarbeitungsauftrag. Und weil unterschiedliche Inhalte unterschiedliche Maßstäbe brauchen, gibt es zehn fertige Prüfprofile — eigene stellen Sie sich selbst zusammen.

Von der Serie bis zum Kanal

Selten steht ein Beitrag für sich. Deshalb beginnt die Arbeit bei der Serie: Thema, Ziel, Zielgruppe und roter Faden eingeben, und es entsteht ein Redaktionsplan, den Sie Punkt für Punkt schärfen, kommentieren oder neu entwerfen lassen. Aus der Freigabe werden Konzepte, aus Konzepten Inhalte.

Am Ende steht die Ausspielung: acht Kanäle mit eigenen Regeln und Zeichengrenzen, von Blog und Newsletter bis LinkedIn, Instagram und Mastodon. Termine lassen sich vorplanen, veröffentlicht wird dann automatisch.

Zugang und Einarbeitung

Wie jedes Profi-Werkzeug will der Content Builder beherrscht werden. Deshalb geben wir ihn nicht als Abo aus, sondern richten ihn gemeinsam mit Ihnen ein: Ihre Marke, Ihre Tonalität, Ihre Zielgruppen, Ihre Strukturen, Ihr Zielsystem. Danach arbeitet er in Ihrem Sinn.

Der Zugang ist bewusst begrenzt — wir betreuen die Systeme selbst und wollen, dass sie im Alltag tragen. Wenn Sie neugierig sind: Wir zeigen ihn gerne.

Häufige Fragen

Neugierig, wie das bei Ihnen aussieht?

Wir zeigen Ihnen den Content Builder an Ihren eigenen Inhalten — und wo er in Ihrem Alltag Tempo bringt.

Alles hängt zusammen.

Von hier aus weiter: was dieses Produkt fundiert, belegt und vertieft.

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Legende
  • Thema — das Fundament
  • Leistung — unser Angebot
  • Referenz — belegt aus der Praxis
  • Produkt — eigene Software als Beweis
  • Journalbeitrag — vertieft einzelne Aspekte
  • Pfeil — zeigt die Wirkrichtung
  • Ohne Pfeil — verwandt, gleichrangig